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Schweizer QR-Rechnung erstellen

Seit 2022 ist die QR-Rechnung der Standard für Zahlungen in der Schweiz. Der orange und rote Einzahlungsschein wurde vollständig abgelöst. Hier erfährst du, was eine korrekte QR-Rechnung enthalten muss – und wie du sie in unter einer Minute erstellst.

Was gehört auf eine QR-Rechnung?

Eine vollständige Schweizer QR-Rechnung besteht aus dem Rechnungsdokument und dem QR-Zahlteil. Der Zahlteil enthält den QR-Code mit dem Schweizerkreuz, die Angaben zum Zahlungsempfänger (Name, Adresse, IBAN oder QR-IBAN), den Betrag, die Währung und die Angaben zum Zahlungspflichtigen.

QR-IBAN oder normale IBAN?

Bei einer QR-IBAN (erkennbar an der Institutsnummer zwischen 30000 und 31999) ist zwingend eine QR-Referenz nötig. Bei einer normalen IBAN funktioniert die Rechnung auch ohne Referenz. Fintix erkennt das automatisch und erzeugt die gültige Referenz bei Bedarf selbst.

Mehrwertsteuer korrekt ausweisen

Aktuell gelten in der Schweiz der Normalsatz von 8.1 %, der reduzierte Satz von 2.6 % und der Sondersatz für Beherbergung von 3.8 %. Die MWST muss pro Satz ausgewiesen werden. Fintix rechnet das automatisch und gruppiert die Sätze korrekt.

In drei Schritten zur fertigen QR-Rechnung

  1. 1. Firmendaten inklusive IBAN einmalig hinterlegen.
  2. 2. Auftrag einsprechen, zum Beispiel „Rechnung an Müller AG, 3 Stunden à 95 Franken“.
  3. 3. PDF mit QR-Zahlteil herunterladen oder direkt per E-Mail senden.

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Hinweis: Dieser Text dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung.